Ausstellungseröffnung von Marion Lucka

Ausstellungseröffnung am
25. Januar 2020 um 19:00 Uhr

zur Eröffnung spielen das Münchberger Saxophon Quartett mit Marek Olstowka.

Ihre Motive entstehen aus dem Unterbewusstsein. Seit etwa 30 Jahren hält sie ihre Träume in „Traumbüchern fest. In Wort und Bild (Bleistiftzeichnungen; Aquarelle, Pastelle). Auch auf diesen Fundus greift sie beim Malen oft zurück, wenn auch nicht immer gewollt. Sie kann sich durch die Malerei auch ihren inneren Konflikten stellen und so wieder zum Gleichgewicht gelangen. Dadurch entstehen nicht immer gefällige Bilder. Meistens ähneln die Gemälde einer Traum- und Alptraumwelt. Dabei ist kaum Festgelegtes zu sehen, eindeutig Definiertes.

Die Doppeldeutigkeit herrscht vor. Dies kann man in fast alle Bildern sehen, egal, ob es sich um Zeichnungen, Aquarelle, Ölbilder dreht. Auch bei ihren Skulpturen kann man das beobachten. Es handelt sich um eine sehr feminine Kunst.

“Marions Träume aus Jahrzehnten“

Marion Luckas Kunst ist eine weibliche Kunst, inspiriert von Gefühlen und Träumen. Skizzen fertigt die Thiersteiner Malerin jedoch so gut wie nie. Stattdessen beschreibt sie ihre Arbeitsweise so: „Ich lasse mich treiben, fange oben an und male nach unten. Dann schaue ich, was daraus wird.“ Es ist einfach nur ein Gefühl in ihr, das in Farbe und Form umgesetzt werden möchte. Dabei entstehen Traum- und mitunter auch Alptraumwelten mit einem deutlichen Kennzeichen: „Metamorphose“

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